Wie funktioniert der Mietprozess bei cam2rent?
Du suchst dir auf cam2rent.de die Kamera aus, wählst deinen Zeitraum und buchst online. Dann gibt es zwei Optionen: Abholung in Berlin (Neukölln) oder Versand per DHL. Beim Versand geht die Kamera in der Regel 3-4 Tage vor deinem Mietstart raus — sie ist also pünktlich bei dir.
Nach dem Trip schickst du alles im selben Paket zurück, oder bringst es vorbei. Das war's.
Einen langen Papierkram gibt es nicht. Ausweis, kurze Bestätigung, fertig.
Was ist im Mietpaket enthalten?
Ich sag's direkt: wir schicken keine nackten Kameras. Akkus, eine passende Speicherkarte und das Basis-Zubehör sind immer dabei — Halterungen, Ladekabel, bei Bedarf Unterwassergehäuse oder Selfie-Stick, je nach Kamera und Buchung.
Wenn du dir nicht sicher bist, was du für deinen Einsatz brauchst, frag einfach vorher. Per Mail oder Instagram, wir antworten schnell.
Welche Kameras kann ich bei cam2rent mieten?
Aktuell haben wir folgende Modelle im Verleih:
- GoPro Hero13 Black — der Klassiker. Robust, bewährt, für fast alles geeignet.
- DJI Osmo Action 5 Pro — starker Konkurrent zur GoPro, besonders bei schlechtem Licht.
- Insta360 X5 — 360-Grad-Kamera für Aufnahmen, bei denen du hinterher selbst entscheidest, welche Perspektive du zeigst.
- Insta360 Ace Pro 2 — klassische Actioncam von Insta360, mit AI-Features und starkem Sensor.
- DJI Osmo Pocket 4 — kleine Gimbal-Kamera, perfekt für Reise-Vlogging und ruhige Aufnahmen.
- DJI Osmo Nano — kompakteste Option im Sortiment, mit eingebautem Speicher.
Klingt erstmal viel. Unten gibts eine kurze Empfehlung nach Anlass.
Tages- oder Wochenmiete — was rechnet sich?
Für Kurztrips oder einzelne Events lohnt sich die Tagesmiete — oder wenn du einfach mal schauen willst, ob Actioncam-Footage überhaupt was für dich ist. Ab einer gewissen Anzahl an Tagen wird die Wochenmiete günstiger, teils deutlich.
Tipp: Für Urlaubs-Trips oder Festivals fast immer die Wochenmiete nehmen. Kein Stress mit Rückgabeterminen mitten im Trip — und der Preisunterschied spricht für sich.
Was passiert, wenn ich die Kamera beschädige?
Ehrliche Antwort: Das passiert. Nicht oft, aber es passiert. Ein Kunde hat letztes Jahr eine GoPro beim Surfen verloren — Cape Verde, Riesenwelle, Ende Gelände. Kein Einzelfall.
Bei cam2rent gibt es einen optionalen Haftungsschutz, den du bei der Buchung dazunehmen kannst. Er begrenzt deine Eigenverantwortung im Schadensfall auf einen festgelegten Betrag, statt den vollen Wiederbeschaffungswert zu zahlen.
Wichtig: Haftungsschutz im Überblick Der Haftungsschutz greift bei Unfällen und unbeabsichtigten Schäden. Normaler Verschleiß — also kleine Kratzer am Gehäuse oder leichte Abnutzung — ist kein Problem und wird nicht berechnet. Nutzerschäden (Sturz, Wasser, Verlust) ohne Schutz bedeuten volle Haftung für den Wiederbeschaffungswert. Mit Schutz zahlst du nur den vereinbarten Selbstbehalt. Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit ist in keinem Fall abgedeckt — das gilt eigentlich überall so.
Mein Rat: Nimm den Schutz. Kostet wenig, spart Nerven.
Welche Kamera für welchen Anlass?
Kurze Version, weil die Frage so oft kommt:
Surfen, Klettern, Mountainbike → GoPro Hero13 Black oder DJI Osmo Action 5 Pro. Beide sind wasserdicht ohne Gehäuse, beide halten Stürze aus. Bei dunkleren Bedingungen — Wald, Abend — macht die DJI die besseren Bilder.
Skifahren oder Snowboarden → Ebenfalls GoPro oder Osmo Action 5 Pro. Einen Ersatz-Akku warm in der Jackentasche halten, denn Kälte entlädt die Dinger schneller als man denkt.
Reise-Vlogging, Städtetrip → DJI Osmo Pocket 4. Das eingebaute Gimbal glättet die Aufnahmen, ohne dass du daran denken musst. Wirkt außerdem nicht wie eine typische „Actioncam" — was manchmal der Vorteil ist.
Konzerte, Festivals, urbane Spots → Insta360 Ace Pro 2 oder die Pocket 4. Wobei man sagen muss: für ruhigere Bewegungsabläufe gewinnt die Pocket 4, bei knappem Licht holt die Ace Pro 2 mehr raus.
360-Grad-Content, kreative Perspektiven → Insta360 X5. Kein anderes Modell im Sortiment macht das. Du filmst alles auf einmal und schneidest hinterher — aber schau dir vorher kurz an, wie die Nachbearbeitung läuft. Sonst stehst du vor einem riesigen 360-File und weißt nicht, wo anfangen.
Minimalismus, Fahrrad-Commute, kompakter Alltag → DJI Osmo Nano. Eingebauter Speicher, kein Karten-Gefummel, klein genug für jede Tasche.
Kann ich die Kamera vor dem Trip testen?
Ja — und ich empfehle das wirklich. Wer die Kamera einen Tag früher abholt oder bekommt, kann zuhause kurz checken: Akku lädt, Karte ist leer, Einstellungen sind auf Werksstandard. Zehn Minuten. Spart Frust auf dem Trail oder am Strand.
Manche packen die Kamera erst aus, wenn sie schon am Ziel sind. Das ist dann manchmal der Moment, wo Probleme auftauchen, die sich vorher in fünf Minuten hätten klären lassen.
Muss ich etwas zurückbringen, das ich verloren habe?
Wenn Zubehör verloren geht — Halterungen, Speicherkarte — wird das zum Einkaufspreis berechnet. Kein Aufschlag, kein Drama. Einfach ehrlich sagen, wir rechnen das sauber ab.
Kann ich die Mietdauer verlängern?
Ja, solange die Kamera danach nicht schon vergeben ist. Einfach vorher Bescheid geben, am besten einen Tag vor dem geplanten Rückgabetermin. Wir schauen, ob's klappt.
In 3 Schritten zur Mietkamera
1. Kamera auswählen und Zeitraum buchen — online auf cam2rent.de, dauert ein paar Minuten.
2. Abholung in Berlin oder Versand wählen — beim Versand planen wir einen Puffertag ein.
3. Filmen, zurückschicken, fertig — Paket auf, Kamera rein, DHL.
Wenn du Fragen hast, die hier nicht stehen — schreib uns. Wir sind kein Konzern, und die Fragen landen direkt bei mir.

